25. August 2019

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Sehnsucht und Traurigkeit

…die Sehnsucht ist gleichzeitig meine Traurigkeit.

Ich darf lernen mit ihr zu gehen, wenn nicht die Sehnsucht,

wer soll mich sonst führen. Der Verstand?

Ich vertraue lieber meinem Gefühl und dem tiefen Wissen, das daraus

entspringt. Der Verstand ist mein Diener und gleichzeitig Geliebter.

Manchmal benutzt er mich, doch ich lerne mit ihm zu leben und ihn zu

lieben. Die Bedeutung, die ich ihm beimesse liegt in meiner Hand.

Ich erkenne immer mehr, wann er mir nützt und wie ich ihn benutzen kann.

Dafür ist er da. Ich kann ihn benutzen um meiner Sehnsucht zu folgen.

Die Sehnsucht entspringt aus mir selbst.

Es ist das Gefühl des Wissens um vollkommenen inneren Frieden.

Ein Punkt im Universum, der Zukunft genannt wird.

Die Traurigkeit entspringt aus mir selbst.

Es ist das Gefühl dies vergessen zu haben.

Ein Punkt im Universum, der Vergangenheit genannt wird.

Die Sehnsucht und Traurgkeit vereinen sich an einem Punkt

im Universum und das bin ich. Im Hier und Jetzt meines

So seins, des Seele seins.

Ich kann weder der Sehnsucht noch der Traurigkeit in meinem

Mensch-sein entweichen. Ich darf lernen mich im Hier und Jetzt zu verankern.

In Zartheit und Liebe in Selbstannahme und Toleranz.

Das macht mich weich, die Projektionen in mich und andere verschwinden.

Die Sehnsucht und Traurigkeit gebündelt und beherrscht, ist die Liebe zu mir selbst.

 

~ Michael Rehm

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