26. June 2017

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Deine Wahrheit ist das, was du siehst

Veränderung der Wahrnehmung

Deine Wahrheit ist das, was du siehst.

Wie sieht Deine Realität aus? Wir gehen durch diese Welt und sehen Sie so, wie wir Sie sehen wollen.

Die Sicht auf die Dinge und Umstände sind geprägt durch unser Unterbewusstsein.

Alles, was du in deiner Welt siehst, ist das Ergebnis deiner Gedanken

Gespräche mit Gott

Niemand will arm sein, knapp an Mitteln oder krank, und doch sind wir es, wenn wir uns in unseren Gedanken so sehen. Wie kann das sein, wirst du jetzt vielleicht fragen. Vielleicht siehst Du dich als zu dick an und möchtest schlank sein. Ein Umstand, den Bolemie-Kranke z.B. immer sehen, wenn Sie in den Spiegel schauen, ist eine dicke Person, selbst, wenn Sie nur noch 50 kg wiegen. Diese Sichtweisen kommen aus unserem Inneren. Sie zu transformieren ist der Weg zur Veränderung unserer Realität. Solange wir uns als armen Menschen sehen, werden wir auch arm sein.

Vieles haben wir uns durch unsere Erziehung, durch die Dinge, die wir im Leben gelernt haben, angezogen.
Anderes ist durch unsere Grundsätze von Generation zu Generation weitergegeben.

Für manche dieser erlernten Sichtweisen haben wir nur einen Bruchteil einer Sekunde benötigt, um diese zu erlernen. Beispiel: Wenn wir als Kind auf die heiße Herdplatte gefasst haben werden wir niemals mehr freiwillig diesen Vorgang wiederholen. Wir haben dieses so schnell gelernt, weil es mit einer starken emotionellen Motivation verbunden war, in diesem Fall Schmerzen.

Haben unsere Eltern immer wieder erzählt, das Geld nicht glücklich macht oder etwas schlechtes ist, oder sich über Geld gestritten, dann tragen wir auch dieses in unserem Unterbewusstsein mit und unser Verstand kann gerne behaupten, Geld ist gut, wir ziehen es aber nicht an.

Haben wir hingegen immer wieder zu hören bekommen, wie hübsch wir sind, dann sehen wir uns auch immer als schöne Person und überall bemerken wir, wie uns andere hinterhersehen und finden darin eine Bestätigung, selbst wenn die Personen gar nicht nach uns schauen, sondern nach der Person hinter uns. Wir legen den Fokus darauf.

Um also unsere Wahrnehmung der Realität zu verändern, müssen wir tiefer gehen, wir müssen an unser Unterbewusstsein heran gehen.
Denn unser Unterbewusstsein steuert unser Leben zu 96 – 98 %, nur 2 – 4 % kommen aus unserem Bewusstsein.

Dazu gibt es viele verschiedene Wege, einer davon kann z.B. die Arbeit mit Affirmationen sein.

Dabei wiederholen wir immer wieder bestimmte positive Glaubenssätze, Tag für Tag immer und immer wieder. Je öfter wir diese Sätze wiederholen, umso schneller gehen Sie in unser Unterbewusstsein und transformieren es. Wenn du z.B. denkst, du bist häßlich, könnte diese Affirmation lauten „Ich bin sexy“. Diese solltest du dann 50 mal und mehr am Tag für Dich wiederholen, Tag für Tag. Und dann wirst du nach einigen Wochen mit Sicherheit eine Veränderung feststellen.

Andere Mittel zur Veränderung können schneller von statten gehen, z.B. durch eine systemische Familienaufstellung, durch NLP oder durch Hypnose. Auch die Meditation kann ein Weg zur Veränderung sein.

Bei der systemischen Familienaufstellung setzten wir die Tatsache zu Grunde, dass es ein Energetisches Feld gibt, in dem alle Informationen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gespeichert sind. Durch gezielte Fragestellung kann nun das Feld entsprechend positiv verändert werden und damit der Veränderungsprozess eingeleitet werden.

Im NLP, der Neurolinguistischen Programmierung gehen wir unseren Glaubenssätzen auf den Grund und programmieren diese dann entsprechend um.

Ähnliches passiert in der Hypnose und auch in der Meditation.

Wir können also als Parallele zu allen Verfahren feststellen, dass Ihnen eine Veränderung der Glaubenssätze, also unserem Unterbewusstsein, gemeinsam ist. Wir verändern unseren Fokus. Anstatt uns also auf unsere Mißstände zu konzentrieren, arbeiten wir an unseren positven Sätzen.

Für alle Verfahren gilt aber eine ganz wichtige Voraussetzung, damit es funktioniert. Du musst es wirklich, wirklich wollen. Von ganzem Herzen und mit deiner ganzen Energie. Sonst funktioniert es nicht. Alles geschieht aus unserem freien Willen heraus, auch die Veränderung.

Was brauchst du dafür, um Dich zu verändern? Eigentlich nicht viel. Das Wissen um die Möglichkeiten und die Erkenntnis, was für Glaubenssätze dich prägen, ist der erste wichtige Schritt.

Dazu kann ein Weg sein, dein Leben zu reflektieren, angefangen in deiner Kindheit bis zum heutigen Tag. Persönlichkeitstrainer machen zunächst eigentlich nicht wirklich was anderes, auch Sie beginnen damit, herauszuarbeiten, was Dich in deinem Fortkommen blockiert. Sie haben gelernt, die richtigen Fragen zu stellen, um der Ursache schnell auf den Grund zu gehen und wissen um die Möglichkeiten der entsprechenden Verfahren zur Hilfe. Nachdem du Deine negativ geprägten Glaubenssätze kennst , kann an die Transformation gegangen werden, denn auch hier gibt es einen wichtigen Punkt, den du kennen musst. Veränderung der Persönlichkeit erfolgt immer von Innen heraus. Sie geschieht niemals von außen nach innen.

Dir geschehe nach Deinem Glauben – Wie Innen so Außen – das steht schon in der Bibel

Das gilt für alle Bereiche in Deinem Leben, egal ob es dir um Gesundheit, Partnerschaft, beruflichen Erfolg, Materielle Sicherheit oder Deine Werte geht.

Der Weg zu Deiner Veränderung kann einfach sein, wenn Du jemanden hast, der Dich auf dem Weg begleitet und du die Veränderung wirklich willst, oder schwer und langwierig, wenn Du Dich alleine auf den Weg machst.

Es ist wie mit dem Erlernen einer neuen Tätigkeit. Willst du z.B. surfen lernen, kannst Du es sicherlich auch alleine hinbekommen, du brauchst aber dann für den Vorgang viele Stunden oder Tage. Ein Surflehrer kann dir die Grundlagen, wie du auf dem Brett stehst, vermutlich innerhalb einer halben Stunde zeigen, so dass du dann schon innerhalb kürzester Zeit das erste Mal die Welle reiten kannst.

Erinnerst du dich noch an Deine Lehrzeit, als du deinen Beruf gelernt hast? Wenn du einen guten Ausbilder gehabt hast, dann hat dieser dir zunächst gezeigt, wie eine Arbeit auszuführen ist und war ständig zur Stelle, wenn du auf Probleme gestoßen bist. Und genau das macht einen guten Coach aus. Er gibt dir die richtigen Werkzeuge an die Hand, damit Du im Anschluß die Tätigkeiten ausführen kannst.

 

~Frank Ohlsen

Frank Ohlsen
ist in seinem Leben durch schwere Zeiten gegangen, hat ein ständiges Auf und Ab erlebt, was ihn sehr geprägt hat.

Er war in der Vergangenheit im Mittleren Management mit und ohne Personalverantwortung tätig und hat erfahren müssen, wie es sich anfühlt, wenn man sich von Familie und Freunden entfernt und nur noch für den Job lebt. Kurz vorm Abgrund angelangt, musste er für sich eine Entscheidung fällen, und zu guter Letzt änderte er sein Leben, krempelte das Innere nach außen, wechselte den Job und fing nochmal von Vorn an. Diese Entscheidungen führten dazu, dass er jetzt seine Träume lebt und seine Herzenswünsche erfüllt. Einen dieser Wünsche setzt er jetzt als Glücks- und Erfolgscoach um. Hier setzt er seine Erfahrungen in Einzel- und Gruppencoachings als auch bei Unternehmensschulungen um. Seine Ausbildung als zertifizierte Antistresstrainer hilft ihm dabei. Einer der wesentlichen Schwerpunkte in seinen Coachings ist das Thema Achtsamkeit.

In seinem Blog  schreibt Frank Ohlsen über die Dinge, die Ihn bewegen, die ihm wirklich wichtig sind.

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Kommentare
2 Antworten auf “Deine Wahrheit ist das, was du siehst”
  1. Eva sagt:

    die Krankheit heißt Bulimie! Bolemie gibt es nicht

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