23. June 2017

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Energiearbeit hat viele Gesichter

lebenheute_S.Feirtag

Als Heilerin hatte ich durchaus viele Jahre lang Schwierigkeiten mit dem Begriff des Heilens. Ganzheitlichkeit war mir dabei von Beginn an oberstes Gebot und dennoch war ich nicht richtig zufrieden damit. Es blieb immer das Gefühl, dass eigentlich nicht ICH es bin, die heilt.

Während meiner Ausbildung zur Transformations-Therapeutin wurde mir bewusst, dass ich mit der Aufgabe hier auf dieser Erde bin, den Menschen zu dienen, ihnen Türen und Wege zu öffnen, um in Ihre EIGENE Selbstheilung zu gelangen.

Ich bin also gar nicht in der Rolle, etwas mit ihnen zu machen, sondern eröffne ihnen Schritt für Schritt ihre eigenen Möglichkeiten sich neu zu entdecken und zu finden. Wenn ich damit den Begriff des Heilens verbinde, kann ich inzwischen sehr gut damit leben und Heilen bekommt einen anderen Sinn. Ganzheitlicher geht es nach meiner Ansicht kaum.

In diesen Zusammenhang versuche ich auch den Stellenwert der Energiearbeit einzubinden.

Frequenzen innerhalb des Körpers auszugleichen ist sicherlich eine sehr sanfte Angelegenheit und von großer Wirkung. Der Markt bietet da viele Möglichkeiten und es kursieren viele Ansichten, was bei der Energiearbeit überhaupt geschieht. Der eine führt Energie zu, der andere leitet sie aus, der dritte löst Blockaden und der vierte gleicht aus. All dies ist zunächst sehr wirkungsvoll und bei zahlreichen Erkrankungen und Symptomen anwendbar und zunächst erfolgreich. Dabei möchte ich ganz bewusst außer Betracht lassen, um WELCHE Art von Energiearbeit es sich handelt. Obwohl sie viele Gesichter hat, ist das am Ende gar nicht so wichtig.

Wichtig finde ich es jedoch, den Menschen ihre Prozesse nicht wegzunehmen oder ihnen zu vermitteln, dass das überhaupt ginge. Und da beginnt eine Gradwanderung.

Immer mehr Menschen kommen zu der Überzeugung, sie täten gut daran, ihre Schmerzen, Schlafstörungen u.ä. anstatt durch Medikamente, besser durch Energiearbeit behandeln zu lassen. Vordergründig ist das auch richtig und funktioniert auch, denn die Beschwerden sind in den meisten Fällen schnell verschwunden.

Ich sagte jedoch bewusst „vordergründig“, denn das „Wegmachen“, ganz gleich auf welche Weise, hat noch nie wirklich funktioniert. Früher oder später taucht das Symptom wieder auf, wenn nicht an derselben Stelle, dann an einer neuen und meist schlimmer als zuvor. Das heißt, solange ich mit der Energiearbeit ein Passiv-Verhalten des Kunden oder Patienten unterstütze, bewege ich mich auf gefährlichem Terrain.

In dieser Zeit der Transformation geht es immer wieder um Bewusstwerdung. Wenn ich früher krankmachende Zusammenhänge oder Symptome noch über Jahre verdrängen oder verschieben konnte, funktioniert das jetzt nicht mehr. Niemand kommt mehr daran vorbei, durch seine Prozesse zu gehen. Es ist sein gutes Recht das auch unbewusst zu tun. Wenn er jedoch gesund und heil werden möchte, darf er es bewusst tun. Das ist ein aktiver Prozess und erfordert Mut und Selbstverantwortung.

Hierbei kann Energiearbeit wiederum sehr hilfreich sein. Es ist durchaus möglich Impulse zu setzen, um Transformationsprozesse in Gang zu bringen, um sie zu fördern oder auch Spannungen oder Blockaden zu lösen, ähnlich einer Massage. Einige Menschen reagieren stark körperlich, dann wirkt Energiearbeit wunderbar unterstützend und bringt den Prozess in den Fluss.

Meine Aufgabe als Heil-Praktikerin sehe ich darin den Patienten oder Klienten in seiner Bewusstwerdung zu unterstützen, ihn zu begleiten, herauszuspüren, wo er gerade ist und was er braucht, mich energetisch so zu verbinden, dass ich ihn fühlen kann. Auch das ist eine Form der Energiearbeit, die für die therapeutische Arbeit von unschätzbarem Wert ist.

So wird der Stellenwert von Energiearbeit in den nächsten Jahren vermutlich mehr und mehr anwachsen und die meisten von uns werden sich hoffentlich wieder erinnern, dass wir uns einmal energetisch er-spüren und wahrnehmen konnten und diese wundervolle Möglichkeit mehr und mehr wieder aufleben lassen.


~ Andrea Reuter



Andrea Reuter

Andrea Reuter

Andrea ReuterWenn sie heute, nach 51 Jahren auf Ihr Leben zurück schaut, kommt ihr als Erstes der Satz in den Sinn „Eigentlich hab ich es schon immer gewusst“. Sie war eine Suchende, voller Sehn-Sucht. Ohne zu wissen, wonach sie suchte. So führte sie 35 Jahre lang ein ziemlich normales Leben mit Ausbildung, Beruf, später Ehe, Mutter von zwei wunder-vollen Kindern und Hausfrau. Das Erwachen, um heute den Weg des Erinnerns gehen zu können, geschah durch viele kleine Impulse, die ihr das Leben schenkte. Immer deutlicher hörte sie ihre Herzensstimme und folgte ihr, was nicht immer leicht war. Ihr Lebensweg führte sie durch viele Wirrungen im privaten Bereich, um mehr und mehr zu erkennen, dass ihr viele Zusammenhänge sehr vertraut, geradezu selbstverständlich erschienen, weil sie sie an altes Wissen erinnerten. 

Ihr Weg ging über eine 10jährige homöopathische Ausbildung an Mensch und Tier, Heilpraktiker-Studium, Heilpraktiker für Psychotherapie zur Transformations-Therapeutin. Heute ist weiß sie längst, dass sie in vielen ihrer Leben als Heilerin unterwegs war und nun, hier und jetzt, ihre karmischen Verstrickungen löst. Dies geschieht über Bewusstwerdung, also Transformation, und Licht. Sie folgt heute bewusst ihrer inneren Führung und der Rückblick auf ihr Leben lässt sie klar erkennen, für Zufälle ist da kein Raum, alles ist Führung. In großer Dankbarkeit und Liebe geht sie nun den Weg ihrer Inkarnations-Botschaft "Geh` und heile, öffne den Menschen Türen und Wege".

Der Artikel ist ihr ein Herzens-Impuls gesandt an all die Menschen, die ihn gerade bereit sind aufzunehmen.

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Bild: © Andrea Reuter
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